Tansania Selbstfahrer Vorschlag

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Fotos: Safari Drive

Selbstfahrer Reise in Tansania

Eine Selbstfahrer Camping Reise ist in Tansania immer noch die Ausnahme und ein spannendes und forderndes Abenteuer. Während es mittlerweile immer einfacher wird von Lodge zu Lodge zu fahren, da sich das Straßensystem wesentlich verbessert hat und die meisten Unterkünfte gut ausgeschildert sind, stellt das campen in einem Nationalpark immer noch eine gewisse Herausforderung dar. Die meisten Campingplätze befinden sich tief und abgelegen in den Parks und verfügen über keinerlei Infrastruktur, so dass von Lebensmittel bis hin zu Wasser alles mitgenommen werden muss. Wer das Privileg der Einsamkeit inmitten der Wildnis, ohne Zäune, ohne Nachbarn, dafür aber umgeben von zahlreichen Wildtieren schätzt, für den ist dies oft die einzig wahre Form einer Abenteuersafari.

Wer sich hingegen in der totalen Abgeschiedenheit mit puristischer Übernachtung unwohl fühlt, dennoch gerne unabhängig von einer Gruppendynamik ist und dabei gerne Auto fährt, für den ist die Kombination aus Mietwagen und vorgebuchter Lodge, mit guten Betten, vernünftigem Bad und leckerer Mahlzeiten die perfekte Lösung.

Wir empfehlen eine Selbstfahrer Safari nach Tansania nur Personen, die bereits eine gewisse Erfahrung im unabhängigen Selbstfahren in Afrika haben. Tief im Busch gelegene Campingplätze sind oft schwer zu finden, die Wege dorthin können zu bestimmten Jahreszeiten sehr herausfordernd sein und an das immer wieder durch das Camp ziehende Wild sollte man ebenfalls gewöhnt sein. Für den Personenkreis mit weniger Erfahrung befürworten wir daher eher Lodge Unterkünfte.

Die Versorgung mit Treibstoff ist relativ problemlos, die Entfernungen im nördlichen Aktionskreis liegen allerdings wie fast überall in Afrika weit auseinander. Hinzu kommt noch, dass man nicht mit deutschen Verhältnissen rechnen darf. 100 km kann eine Tagesetappe werden. Das Angebot an Lebensmitteln ist außerhalb der großen Städte ebenfalls stark eingeschränkt.

Ein Beispiel für eine 14-tägige Selbstfahrer Safari im nördlichen Tansania umfasst die Höhepunkte Arusha,  Tarangire, Ngorongoro Krater, die Serengeti und den Lake Manyara.

Die beispielhaft genannte Reise kann das ganze Jahr über durchgeführt werden, jedoch sollten die Monate April und Mai wegen der starken Regenfälle gemieden werden. Die beste Zeit um die Gnu Wanderung in die südliche Serengeti zu erleben, ist zwischen Januar und März.

14 Tage Beispiel einer Selbstfahrer Rundreise

Tag 1
Bei Ankunft am internationalen Flughafen Kilimanjaro werden sie abgeholt und zu einer kleinen Lodge in der Stadt Arusha, mit Blick auf den Mt. Kilimanjaro gebracht. Am Nachmittag erhalten Sie eine ausführliche Einweisung über die Nutzungsmöglichkeiten ihres Landrover und der Routenführung.

Tag 2
Den heutigen Vormittag nutzen Sie zum einkaufen für alle eventuellen zusätzlichen Vorräte, die sie während ihrer Safari brauchen (Safari Drive bietet ein Starter Kit an Lebensmitteln) und am Nachmittag können Sie den Arusha Nationalpark besuchen.

Tag 3 / 4
An Tag drei starten sie zu ihrer Fahrt in Tarangire Park, wo sie zwei Nächte in diesem wunderschönen Gebiet zelten.

Tag 5
Von Tarangire geht es zur Ngorongoro Conservation Area, wo sie in Cottages mit angeschlossenem Bad, unmittelbar außerhalb des Einganges übernachten. Das Gebiet ist von einer Kaffeeplantage umgeben und bietet einen atemberaubenden Ausblick über das Kraterhochland.

Tag 6/7
Sie verlassen das Ngorongoro Conservation Gebiet und betreten die Serengeti. Hier zelten sie wieder zwei Nächte und erleben den spektakulären Blick über die Ebenen mit den zahlreichen, darin befindlichen Wildtieren.

Tag 8/9
Sie dringen tiefer in die Serengeti vor und zelten hier an einem ausgewiesenen Campingplatz im Herzen des Nationalparks.

Tag 10/11
Die Fahrt führt zur Olduvai Schlucht, wo ein kleines interessantes Museum die historischen Relikte der Menschheit und ausgestorbener Tierarten ausstellt. Sie wohnen in permanent aufgebauten Safarizelten in einer kleinen, aber bequemen Lodge, errichtet auf einem Hügel.

Tag 12/13
Sie erreichen heute den malerischen Lake Manyara NP, der sich als langer schmaler Park am Ufer des gleichnamigen Sees erstreckt. Der Park ist Heimat für zahlreiche Tiere und Vögel darunter Flamingos, Pelikane, heiliger Ibis sowie Elefanten und Löwen.

Tag 14
Rückkehr nach Arusha und Rückgabe des Fahrzeuges, bevor sie zum Flughafen gebracht werden.


Kontaktieren Sie uns mit Fragen zum Zustand und Service der Fahrzeuge, der Ausstattung oder zum geplanten Ablauf. Wir schicken Ihnen gerne weitere Informationen.