Touristische Ziele in Myanmar

Shwedagon Pagode Yangon
 

Mandalay

Bagan am Morgen

Lake Inle

Golden Rock

Hochlandblumen

Mt. Popa

 

Yangon
Hier in der Millionenstadt beginnen fast alle Rundreisen. Yangon ist eine äußerst charmante alte Stadt voller Leben und Historie. Koloniale Gebäude, bunte Läden in kleinen Nebenstraßen und moderne Hotels prägen das Stadtbild.
Über allem erstrahlt in glänzendem Gold, die majestätische Shwedagon Pagode.

Mandalay
Am Ufer des legendären Irrawaddy befindet sich die heutige Millionenstadt, umrahmt von den Bergregionen der Shan und Kachin. Mandalay ist somit der ideale Ausgangspunkt zur Erkundung des Nordens. In der Umgebung liegen einige geschichtliche Hauptstädte wie Ava, Amarapura, Mingun und Sagaing. Von hieraus sind auch Putao und die ehemalige Hillstation zu Kolonialzeiten - Maymyo, leicht zu erreichen.

Bagan
Bagan ist nicht nur ein aeachäologisches Wunderwerk, die weite Ebene angefüllt mit tausenden von Pagoden strahlt vor allem in den frühen Morgenstunden eine einzigartige mysthische Faszination aus.  Die vor über 1000 Jahren gebauten, ursprünglich über 10.000 Pagoden haben nichts von Ihr spirituellen Kraft und Ausstrahlung verloren.  Der unweit gelegene Mt. Popa wird oft mit einem Bagan Besuch verbunden.

Inle Lake
Der 22 km lange und 11 km breite See ist idyllisch zwischen Gebirgszügen eingebettet und strahlt die unendliche Ruhe einer nahezu unberührten Natur aus. Berühmt ist der See zudem für seine Fischer mit der anmutigen Ein-Bein Methode und vor allem den schwimmenden Gärten, auf den allerelei Gemüse angepflanzt wird. Besucher erkunden Sie dieses Paradies mit schmalen Booten und bei Landausflügen zu Dörfen, Märkten oder kleinen Trekking Touren.

Kyaikhtiyo
Um Kyaikhtiyo zu erreichen muss man zuerst nach Bago und dann weiter südlich in den Mon Staat fahren. Einer der wichtigsten buddhistischen Zentren ist der "Golden Rock", ein gold überzogener Felslbrocken, der am Hang zu schweben scheint. Der Legende nach soll ihn  nur ein Haar von Buddha an seinem Platz halten.

Kyaing Tong
In einem abgelegenen, schwach besiedelten und landschaftlic äußerst reizvollen Gebiet liegt Kyaing Tong. Verschiedene ethnische Bergstämme wie die Shan, Ann und Lahu sind für interessierte  Besucher ein Grund dieses Grenzgebiet zu Thailand zu besuchen.

Mrauk U
In der westlichen Region, am Golf von Bengalen, trifft man auf die letzte Hauptstadt der Rakhine Dynasty, die heute nur noch die Ruinen zahlreichen Pagoden, verstreut im Umland, zeigt. Die Anreise ist etwas abenteuerlicher und beinhaltet eine kleine Bootstour. Mrauk U findet man somit eher bei individuellen Touren.

Monywa
Circa 3 Std. westlich von Mandalay am Chindwin Fluss erreicht man Monywa mit seiner prächtigen Thanbodday Pagode und 845 Stupas. Interessant sind auch die Po Win Taung Höhlen auf der anderen Seite des Flusses mit zahlreichen Buddhafiguren und Fresken an den Wänden.

Kalaw
Als eine der beliebtesten Bergstationen bot Kalaw den Briten zur Kolonialzeit einen kühlen Rückzugsort mit frischer Bergluft und dem Duft von Pinien. Zahlreiche koloniale Gebäude sind noch Zeugen aus jener Zeit. Kalaw kann leicht mit einem Besuch des Inle Sees kombiniert werden. Oder man übernachtet hier und schließt sich einer Trekking Tour bis zum See an.

Mt. Popa
Wie ein Zeigefinger ragt der 1518 Meter hohe Fels vulkanischen Ursprungs aus der Landschaft. Er soll die Heimat von Geistern sein und wer die 777 Stufen erklimmt, hat nicht nur einen weiten Ausblick sondern kann auch den Tempel auf der Spitze des Berges besuchen. Von Bagan ist Mt. Popa circa 1 Std. entfernt.