Namibia Entdeckerreise 19 Tage

 

elephants

rhino

damaraland

19 Tage Zelt Abenteuer Safari

Diese Tour ist speziell für Namibia-Einsteiger interessant, da die Route den sehr abwechslungsreichen, zentralen Teil Namibias abdeckt. Berge, Canyons, Sand-und Kieswüsten, Nationalparks, Farm-und Stammesland. Die Fahrstrecken sind sehr moderat, so dass auch ambitionierte Fotografen ausreichend Zeit für ihr Hobby haben. Mal Campingplatz mit Dusche und Swimmingpool, mal freie Natur mit Zahnputzwasser und Spatengang, mal im Auto und mal zu Fuß. Sie sehen das 'schwarze' und das ‚weiße‘ Namibia mit seinen unterschiedlichen Landschafts- und Kulturformen.

Reiseablauf:

1. Tag  (50 km)   F
Begrüßung am Flughafen Windhoek bis mittags. Bei früher Anreise mit Air Namibia stoppen Sie auf dem  Weg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch. Bei Ankunft am Vormittag mit anderen Fluggesellschaften fahren Sie gleich weiter nach Windhoek. Nachmittags lernen Sie die Hauptstadt näher kennen. Abendessen ist in einem namibischen Steakhaus.

2. Tag (130 km)   F/M/A
Vormittags brechen Sie zu dem, auf einem Privatgelände liegenden Gaub Revier auf. Das Klipdam Camp (Sanitäranlagen vorhanden) liegt inmitten eines Trockenflussbettes. Im Camp angekommen werden die Zelte im Schatten einer Baumgruppe aufgestellt. Am Nachmittags, Erforschung der näheren Umgebung und abends ein Beisammensein am Lagerfeuer.

3. Tag  (200 km)   F/M/A
Nach dem Frühstück geht es zum Spreethoogte Pass, von wo man einen schönen Blick in die Tiefebene hat. Wanderung den Pass hinunter nach Solitaire, wo es immer einen leckeren, ofenfrischen Apfelkuchen gibt. Das Etappenziel ist das Camp Sesriem am Rande der Sanddünen. Es ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zum Sesriem Canyon und den höchsten Dünen der Welt im Sossusvlei.

4. Tag (250km)   F/M/A
Frühmorgens geht es in die Wüste, solange es noch kühl ist. Sie fahren 60 km durch die Namib zum Sossusvlei. Die Sandmassen türmen sich bis zu 300m hoch und der Wind gibt ihnen immer wieder neue, surrealistisch wirkende Formen. Je nach Saison kann der Canyon Besuch auch gerne mit einem Dünenbesuch getauscht werden. Nach einem späten Frühstück kurze Fahrt nach Norden ins Naukluft-Gebiet.

5. Tag     F/M/A
Die beeindruckende Landschaft der Naukluft ist ein Augenschmaus für jeden Naturfreund. Wind und Sonne, Hitze und Kälte, Trockenheit und Regen haben hier eine phantastische Felslandschaft geschaffen. Eine halbtägige Wanderung (reine Wanderzeit ca. 5 Stunden) verläuft durch eine atemberaubende Schlucht, deren auffallendes Merkmal die Färbung und Schichtung der Gesteine und die faszinierende  Pflanzenwelt ist. Auch hier ist stellenweise Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich und man sollte sich auf den Weg konzentrieren. Am Nachmittag geht es auf eine kleine Wanderung in eine wasserreiche Schlucht und der Rest des Nachmittags steht Ihnen zur freien Verfügung.

6. Tag (250 km)   F/M/A
Am Vormittag brechen wir das Camp ab und starten zum Kuiseb Canyon. Von hier aus geht es weiter durch die flache Wüste, dem „Nichts“. Trotz der Wüstenbedingungen trifft man immer wieder auf Oryx, Springböcke und Strauße. Am Nachmittag erreichen wir die Blutkuppe, die ihren Namen der blutroten Verfärbung bei Sonnenuntergang verdient (Übernachtung ohne Sanitäranlagen).

7. Tag (130 km)   F
Weiter geht die Fahrt nach Westen durch die Wüste, in eine Region, die als Mondlandschaft bezeichnet wird. Hier hat der Swakop im Laufe der Jahrtausende eine skurrile, labyrinthartige Landschaft geformt. In diesem Teil des Namib Naukluft Parks sind unzählige endemische Welwitschia Mirabilis zu finden. Am Nachmittag treffen wir in dem Kolonialstädtchen Swakopmund ein.

8. Tag     F
Freier Tag. Jeder kann tun und lassen, was er will. Sei es ein Stadtbummel, ein Museumsbesuch (empfehlenswert: Meeresaquarium) oder sich einfach am Strand in der Sonne aalen. Die Organisation  und Bezahlung von Ausflügen in die Umgebung kann direkt bei den Veranstaltern vor Ort erfolgen.

9. Tag (320 km)   F/M/A
Es geht in den Norden zur Robbenkolonie am Cape Cross. Der Gestank ist für einige gewöhnungsbedürftig und darum geht es auch bald weiter entlang einer abgelegenen Straße in Richtung Brandberg. Die Strecke hat landschaftlich sehr viel zu bieten und es geht an roten Tafelbergen und runden Granitkuppen vorbei.

10. Tag (180 km)   F/M/A
Der Brandberg ist bald erreicht, so dass am Vormittag Zeit für eine etwa eine dreistündige Wanderung zu den Felsmalereinen der „Weißen Dame“ bleibt. Danach geht es weiter zum Camp bei Twyfelfontein, einem traditionellen Damaradorf. Der Besuch endet mit Gesang und Tanz.

11.Tag (130 km)   F/M/A
Vormittags erreichen Sie die Felsmalereien von Twyfelfontein, einem UNESCO Weltkulturerbe.  In dem selben Gebiet befinden sich auch der „Verbrannte Berg“ und die „Orgelpfeifen“ (Basaltsäulen). Bei einer einstündigen Wanderung erfahren Sie Interessantes über Zeichnungen und Gravuren. Weiter geht es über wenig befahrene Straßen nach Palmwag, einer malerischen Palmenoase direkt am Uniab River.

12. Tag (200 km)   F/M/A
Frühmorgens gibt es die Gelegenheit auf einem ca. zweistündigen Pirschgang Oryx, Springböcke oder Kudus zu sehen. Sie übernachten in der Nähe des Etoscha Nationalparks, um dort am nächsten Morgen schon in der Früh die grandiose Tierwelt zu erleben.

13.Tag (220 km)   F/M/A
Der westliche Teil des Etoscha Nationalpark ist nur mit einer Sondergenehmigung zu durchqueren, also normalerweise für Touristen total tabu. Dafür erwartet die wenig Auserwählten eine traumhafte Tierlandschaft, ohne von anderen Reisenden bei Naturbeobachtungen gestört zu werden. Manche Tierarten (z.B. Bergzebra) sind auch in dieser Region des Parks zu finden. Die Tiere erscheinen jeden Abend in großer Zahl und lassen sich in aller Ruhe beobachten und fotografieren.

14. Tag (200 km)   F/M/A
Dieser Tag sollte ausgenutzt werden. Darum geht es frühzeitig durch den Park um die Einmaligkeit der Tierwelt voll auszukosten. Eine Mittagsrast wird im Camp Halali eingeplant und abends wird das Fort Namutoni (S.v.) erreicht, wo Sie die nächsten zwei Nächte zelten. Auch hier gibt es eine beleuchtete Wasserstelle.

15. Tag (80 km)     F/M/A
Pirschfahrt durch den Naturpark.

16. Tag (180 km)    F/M/A
Bei Tsumeb besuchen wir das Mineralien Museum. Danach geht es weiter in die Otaviberge, wo Sie bei einer ehemaligen Missionsstation zelten. Wer Lust hat kann am Nachmittag eine der spektakulärsten Höhlen Namibias besuchen.

17. Tag  (180 km)   F/M/A
Vormittags unterstützen wir ein Raubkatzenprojekt und erleben Geparde aus nächster Nähe. Nachmittags erreichen wir den Waterberg Nationalpark. Übernachtung auf dem Campingplatz einer Gästefarm mit Pool. Ein schöner Abendspaziergang zu einer nahe gelegenen Quelle ist empfehlenswert.

18. Tag     F/M/A
Mit einem einheimischen Guide unternehmen wir eine ca. 3-stündige Wanderung auf dem einmaligen Hochplateau, das für die Öffentlichkeit gesperrt ist. Der Nachmittag steht zu Ihrer freien Verfügung.

19. Tag (290 km)    F
Es geht nach Okahandja, auf dem sich schöne Holzschnitzereien und diverse einheimische Kunstgegenstände erstehen lassen. Die letzte Etappe der Reise führt Sie zurück nach Windhoek, wo ein Abendflug zurück nach Deutschland erreicht werden kann.

F=Frühstück | M=Mittagessen | A=Abendessen


Preis 2016/2017 pro Person: 2449,- €
Einzelzimmerzuschlag für 3 Nächte : 69,- €
Einzelzelt:  50,- €

Gruppengroße: 6 bis 10

Termine 2016:
08.-26.03.|03.-21.05.|19.07.-06.08.|16.08.-03.09.|13.09.-01.10.|11.-29.10.|
08.-26.11.

Termine 2017:
07.-25.03.|11.-29.04.|16.05.-03.06.|25.07.-12.08.|22.08.-09.09.|19.09.-07.10.|
17.10.-04.11. |14.11.-02.12.

Termine 2018:
13.-31.03.|10.-28.04.


Inklusiv:

  • 15 Übernachtungen  im Zelt (Kuppelzelt 2,10 x2,10 x 1,30m)
  • 2 Übernachtungen Hotel Pension Swakopmund
  • 1 Übernachtung Hotel Pension Windhoek
  • 19 x Frühstück, 15 x rustikale Brotzeit, 15 x Abendessen am Lagerfeuer
  • Ausflüge wie im Programm
  • Campingausrüstung (Schlafsack und Isomatte bitte mitbringen!!!

Extra:

15 Übernachtungen  im Zelt (Kuppelzelt 2,10 x2,10 x 1,30m)

  • Visa – falls erforderlich
  • Reiseversicherungen
  • Sonstige Mahlzeiten und Aktivitäten
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben
  • Langstreckenflug
  • Zusätzliche Übernachtung vor und nach der Rundreise