Wildes Sambia

Transport Fahrzeug

Scharlachspinte South Luangwa

Thornicroft Pool

Thornicroft gamedrive Fahrzeuge

Flusspferde South Luangwa

Leopard South Luangwa

Buffalo Camp

North Luangwa

Lechwe Antilopen in den Bangweulu Sümpfen

Livingstone Statue

Schuhschnabel

Termine 2017
06.08.-19.08.
27.08.-09.09.
17.09-30.09.
 

Lundazi Castle @ Land & lake

 

 

Die preiswerte Campingreise (2 x Lodge) mit nachhaltigem Charakter und in kleiner Gruppe startet in Malawi und führt vom Luangwa Tal nach Westen, durch wenige besuchtes Hochland mit Miombowäldern, Wasserfällen und Waldlichtungen bis schließlich zum Kasanka Nationalpark und zu den Bangweulusümpfen. Dieser historisch berühmte Teil Sambias (David Livingstone starb hier und sein Herz ist dort begraben) liegt  abseits der sonst üblichen Wege. Unberührte Wildnis mit zahlreichen Lechwe Antilopen und dem seltenen Schuhschnabel. Vorbei an der Provinzstadt Mpika erreicht die Tour den  North Luangwa Nationalpark. Ein Park in dem es bis heute keine einzige permanente Lodge gibt und der überwiegend zu Buschwanderungen einlädt.

Reiseablauf

Tag 1               Ankunft Lilongwe        
Ankunft & Transfer zur Mafumu Lodge. Alle Zimmer mit Klimaanlage, Bad, Digitalfernsehen, Telefon. Nach einer kurzen Einführung gegen 18 Uhr, steht der  Rest des Abends zur feien Verfügung.

Tag 2           North Luangwa  F/M/A
Die Reise beginnt mit der Fahrt nach Sambia in Richtung Norden. Es geht vorbei an der Grenzstadt Lundazi und weiter nach Westen zum North Luangwa Nationalpark. Je nach Zustand der Straßenverhältnisse wird das Chifunda Campsite erreicht. Allerdings kann es an den meisten Tagen beim „free Camping“ in der Wildnis bleiben. Dies bedeutet, dass es keinerlei sanitäre Einrichtungen gibt. Waschbecken und Buschtoiletten werden mitgeführt und aufgebaut.

Tag 3/4          North Laungwa      F/M/A
Es geht weiter zu Sambias exklusivstem Park und abgelegensten Nationalpark, dem North Luangwa. Die Strecke ist heute relativ kurz und so sollte es möglich sein, bereits am späten Vormittag den Ponton über den Luangwa zu erreichen. Die anschließende Strecke zum Buffalo Camp ist bereits eine erste Pirschfahrt. Lange Zeit war der Park der Allgemeinheit nicht zugänglich und bis heute gibt es keine einzige permanente Lodge. Das Buffalo Camp wird jedes Jahr neu errichtet und vor der Regenzeit wieder demontiert. Die Besonderheit liegt hier in der unberührten Natur und der Möglichkeit, Afrika so zu sehen, wie es einmal war – eben das wahre Afrika. Es ist wild, unberührt und Sie sind ein fast unsichtbarer Beobachter der natürlichen Schönheit. Es gibt nur sehr wenige Straßen und es ist sehr unwahrscheinlich, dass Sie auf andere Personen treffen.  Cookson`s Wildebeest, Bushbuck, Zebras, Warzenschweine, Elefanten, Puku & Impala sind u.a. hier vertreten.  .

Tag 5           Kapishya Hot Springs    F/M/A
Das Escarpment des großen Grabenbruchs hinab  geht es weiter nach Kapishya und zu den heißen Quellen (ca. 5 Std.). Die Kapishya Hot Springs sind ein idyllischer Ort um die Zeit im Schwefeloxid freien Wasser zu verbringen. Diese natürlichen Quellen werden von drei Quellen in sechs bis sieben Kilometern Tiefe versorgt. Beim Aufstieg erhitzt sich das Wasser zunächst, verliert dann aber wieder 10°C pro Kilometer, um an der Oberfläche luxuriöse 41°C zu bieten. Das Camp befindet sich auf einer Plantage am Ufer des Mansha Flusses. Die Plantage Shiwa Ngandu hat eine bedeutende Geschichte, nachzulesen  im Buch „The Africa House“.

Tag 6 /7         Kasanka Nationalpark        F/M/A
Von Kapishya sind es  knapp 2 Std. bis Mpika, wo neue Vorräte eingekauft werden, bevor es nach Kasanka weitergeht. Kasanka war der erste Nationalpark Sambias und ist ein wichtiger Hotspot für Arten-und Naturschützer. Der Park wird ausschließlich durch Tourismus und Spenden unterhalten. Er ist ein wichtiges Naturschutzprojekt, reich an Flora und Fauna. Kasanka bietet nach wie vor die besten Sichtungen ganz besonderer Tiere, z.B. von Sitatunga- und Rappenantilopen sowie Seltenheiten wie Buschschweine. Die Flüsse führen ganzjährig Wasser, sodass stets Wasser für die Tiere vorhanden ist, aber auch Bootsafaris möglich sind. An Tag 7 geht es ganz früh los. Wenn sich der Morgennebel lichtet, lassen sich die Sitatunga am besten beobachten. Später folgt eine Pirschfahrt. Die Fahrzeuge sind mit großen Fenstern und einem aufklappbaren Dach optimiert worden, um das best-mögliche Safarierlebnis zu bieten.

Tag 8/ 9          Bangweulu Sümpfe        F/M/A
So früh wie möglich wird das Camp abgebaut. Wir fahren zu jenem Baum, unter dem David Livingstone starb und wo sein Herz begraben wurde, bevor man seinen Körper via Daressalam nach England flog. Die Sümpfe sind eines von Afrikas eindrucksvollsten Tiergeheimnissen mit über 100.000 Lechwe-Antilopen und dem seltenen Schuhschnabel. Das Gebiet ist Rückzugsgebiet einer unglaublichen Vielfalt von Wasser- und Steppenvögeln und auch anderen Wildtieren. Gamedrives oder Fußsafaris sind hier möglich. Die große Weite und das Angebot an Wasser ziehen Tsessebe, Oribi, Reedbuck und zahlreiche Vögel an. An Tag 9 wird versucht den prominentesten Einwohner der Sümpfe zu finden – den Schuhschnabel. Hierbei müssen Sie mitunter durch Wasser u. Sumpfabschnitte waten. Es ist ein Abenteuer der besonderen Art und ohne Garantie den Vogel aufzustöbern. Dennoch ist dies eine lohnenswerte Aktivität nicht nur für Vogelliebhaber. Am Nachmittag werden die Sümpfe mit einem Bananenboot durchquert.

Tag 10          Mutinondo Wilderness         F/M/A
Auf der Great North Road geht es zum nächsten Ziel, der Mutinondo Wilderness. 10.000 Hektar private, unberührte Miombo-Wälder, riesige Granitfelsen, kristallklare Flüsse zum Schwimmen mit Wasser in Trinkwasserqualität, sowie malerische Wasserfälle und Waldlichtungen beschreiben das Gebiet. Das Camp befindet sich am Rand einer Felsenbucht mit spektakulärer Aussicht und bietet sanitären Einrichtungen mit heißen Duschen. Das Essen bereitet unser eigener Koch im Camp zu.

Tag 11 / 12           South Luangwa / Chalets          F/M/A
Der South Luangwa wird durch das nördliche Gate erreicht. Durch den Park geht es nach Süden in das Hauptgebiet um Mfuwe. Am späten Nachmittag wird die Unterkunft erreicht.Das Thornicroft Lodge, benannt nach der endemischen Giraffenart, die hier vorkommt, hat 9 bequeme Chalets mit Bad u. Moskitonetzen. Im Design  hat man sich an die warmen Erdfarben der Umgebung angelehnt und möglichst natürliche Materialen eingesetzt, um eher einen Bestandteil der Umgebung zu kreieren als einen Fremdkörper. Restaurant, Bar u. ein Swimmingpool runden das abschließende Wohlfühlpaket ab. 2 Aktivitäten pro Tag sind hier inklusive – in der Regel eine Pirschfahrt am Morgen und eine am Abend. Dazwischen können Sie sich im Bereich der Lodge entspannen und die Umgebung genießen.

Tag 13           Abreise           F
Nach dem Frühstück folgt die Fahrt zurück nach Lilongwe, das circa gegen 14:00 erreicht wird. Von dort erfolgt ein Transfer zum Flughafen für Ihren Heimflug.
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Preis 2017: 2.780,- US$ pro Person im DZ Einzelzimmerzuschlag 275,- US$
Parkgebühren vor Ort 160,- USD

F=Frühstück | M=Mittagessen | A=Abendessen
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Inklusive:
Übernachtungen u. Mahlzeiten wie beschrieben
Aktivitäten wie genannt
Serviceleistungen der örtlichen Guides und Kochs
alle Transporte
örtliche Steuern & Gebühren